| W. J. Strunk |
 |
1928 *
2009†
|
Neuss
Mönchengladbach
|
| 1949 |
Studium an der Werkkunstschule Krefeld (heute: Fachhochschule Krefeld)
Grafik bei Prof. Walter Breker,
Malerei bei Prof. Laurenz Goossens |
| 1952 |
Staatsexamen |
| Seit 1954 |
hat W. J. Strunk seine Kunst durch zahlreiche, renommierte Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert. |
| Seit 1964 |
als Kunsterzieher tätig.
 |
1969
|
Gründung der Galerie Strunk-Hilgers mit seiner Frau,
der Glasmalerin Marianne Hilgers in Mönchengladbach. |
| Seit 1975 |
fester Sitz der renommierten Galerie Strunk-Hilgers in
Mönchengladbach-Odenkirchen, die über viele Jahre regelmäßige Kunstausstellungen ausrichtete. |
| 1991 |
Verleihung der Stadtplakette der Stadt Mönchengladbach für besondere Verdienste im Bereich der Bildenden Kunst
|
| 2001 |
fand eine umfassende Ausstellung seiner Werke mit dem Titel "Erotik des Lichts" im Rathaus Kerkrade (Niederlande) statt. |
| Seit 2003 |
organisiert die Galerie Strunk-Hilgers keine regelmäßigen Kunstausstellungen mehr.
Die Kunstbestände sind jedoch nach wie vor der Öffentlichkeit zugänglich und können weiterhin nach Vereinbarung jederzeit besichtigt werden. |
 |
|
Bevor W. J. Strunk sich intensiv der Malerei widmete, war er lange hauptberuflich als angesehener Grafiker tätig. Der Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens ist die freie Bildhauerei, die vorrangig non-figurativ ausgerichtet ist.
Zum Beispiel stehen einige Skulpturen in Mönchengladbach:
- seit 1991 in Odenkirchen auf dem jüd. Friedhof ein Mahnmal aus Kalksandstein, das den "Opfern von Terror und Verfolgung" gewidmet ist und
- seit 2002 am Krankenhaus Maria-Hilf ein Objekt mit dem Titel "Durchdringung". Die Materialien seiner Bildhauerarbeiten sind Eisen, Stein und Ton. |

|
|
Neben der bildhauerischen Tätigkeit entwickelte er auch eine eigene Malerei, die überwiegend abstrakt ist und sowohl gestisch intuitiv als auch planend und denkend gestaltet ist.
Von seiner Landschaftsmalerei sagt er: "Sie entsteht zuerst visuell im Kopf und wird dann mit den entsprechenden Techniken zum Ausdruck gebracht. Zu sehen sind dann sowohl angedeutete als auch abstrakte Landschaften, die sich mit dem Licht befassen und auch symbolisch verstanden werden wollen, wie z. B. in seinem Zyklus "Erotik des Lichts"
(Ausstellung 2001 in Kerkrade - Nl). |
Der Betrachter soll selbst empfinden und entscheiden, was er wahrnehmen möchte.
Seine Malerei ist unter anderem ein Spiel von Anregungen aus der Natur mit Licht und Farbe, z.B. erkennbar in seinen gemalten Jahreszeiten, die im Kopf geplant wurden und dann in einem spontan gestalteten Arbeitsprozess ihren Ausdruck fanden. Es ist lohnenswert, sich mit der Malerei und Bildhauerei von W. J. Strunk zu befassen. |
 |
|
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Galerie Strunk-Hilgers
Straßburger Allee 39,
41199 Mönchengladbach
Tel: 02166 - 601362
Fax: 02166 - 605823 |