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„Immer wieder Kunst…“
Eine Kultursendung über Kunst und Künstler in der Region Mönchengladbach,
ausgestrahlt über UKW 90.1 |
Blue
Galerie - Ausstellungsreihe
BIS
Angel Richter – Malereien und Skulpturen
Das Kulturzentrum BIS hat bis 2011 neue
Räumlichkeiten in der Blue Galerie gefunden
und setzt mit der in Mönchengladbach lebenden
Künstlerin Angel Richter ihre Ausstellungsreihe
fort. Anschaulich erläuterte der Kunsthistoriker
Dr. Christian Krausch die Werke der 1954 in München
geb. Künstlerin, die an der Kunstakademie Düsseldorf
studierte und Meisterschülerin von Prof. Konrad
Klapheck ist.
In ihrem künstlerischen
Werdegang durchlief sie unterschiedliche Stil und Wandlungsprozesse,
die von der gegenständlichen bis zur abstrakten Malerei,
von der themenorientierten, bis zur reinen formalen künstlerischen
Gestaltung reicht. Sie legt Wert darauf, dass vielseitige Wandlungsprozesse
in der Findung der angemessenen Aussage inhaltlicher und formaler
Intentionen notwendig sind. Dazu gehören z.B. auch gesellschaftspolitische
Themen. Seit 2005 befasst sie sich intensiv mit der Landschaftsmalerei
und ihren analogen Darstellungsarten, vom gegenständlichen
bis zur Auflösung und Andeutung des Raumes. William Turner,
engl. Landschaftsmaler des 18./19. Jahrhunderts, ist hierbei
für sie einer der größten Landschaftsmaler.
Auch eine künstlerische Verwandtschaft zu Andy Warhol
ist in einigen ihrer Werke nicht zu leugnen.
© Text u. Bild:
H.W. Knorr - 03.2010
Blue
Galerie, Aachener Str. 35
Dauer: 13. März - 12. Mai 2010
Öffnungszeiten: Fr. 17-21 Uhr, Sa. + So. 11-16 Uhr
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Angel Richter u. Dr. Christian Krausch

Angel Richter: "Landschaft"
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"David
Clarkson: Marslandschaften
Clemens Weiss: Erdlandschaften "
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Landschaften ist das
Thema der Ausstellung, die von den Künstlern David Clarksen
und Clemens Weiss [im Kunstraumno.10] zu sehen ist. Drei
Doppelausstellungen mit jeweils 2 Künstlern möchte
die Galerie in Mönchengladbach Eicken im neunten Jahr
ihres Bestehens präsentieren.

David Clarksen: Marslandschaft
Der Künstler Clemens
Weiss, der sowohl in New York als auch in Mönchengladbach
lebt und arbeitet, setzt sich mit Erdlandschaften auseinander,
die in Skulpturen, Objekten und Installationen ihre Aussage
finden, indem sie in Beziehung durch die übertragbaren
Eigenschaften des Materials zu Artefakten zu unserer Kultur
gesetzt werden. Glas spielt hierbei eine elementare Rolle.
Komplexe Bildideen werden von beiden Künstlern in
Szene gesetzt.
© Text u.
Bild: H.W. Knorr - 04.2010
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David Clarkson u. Clemens Weiss
Mit dem Künstler David Clarkson,
der sich vom Planeten Mars angezogen fühlt, von dem
es Fotografien der Nasa gibt und der noch nie von Menschen
besucht wurde, adaptiert er Ideen und Anregungen, die er
in eine andere künstlerische Darstellung umsetzt, indem
er sie mit Tusche zeichnet, gouaschiert und als Panoramalandschaft
darstellt.

Clemens Weiss: Objekt

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Wo
und wann?
[kunstraumno. 10]
Matthiasstr. 10, 41063 Mönchengladbach
www.raum-fuer-kunst.de
Eröffnung: Sonntag, 18. April 2010,
von 11:30 – 16:00
Uhr
Öffnungszeiten: 18.04.
- 09.05.2010, freitags
17.00 - 19.00 Uhr,
samstags und
sonntags 15.00 - 17.00 Uhr,
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"Linie Kunst" in der NVV wieder präsent
Die Kunstszene in Mönchengladbach
präsentiert sich wieder einmal durch eine weitere Ausstellung
der NVV AG.
Linie Kunst zeigt Objekte und Bilder von Ora Avital mit dem Thema „We`ve
got to get in to get out“. In Israel 1960 geboren, studierte sie
an der Kunstakademie in Jerusalem. Sie lebt und arbeitet in Mönchengladbach.
Zentrale Bildgestaltungen sind farbige Kreisflächen und Kugeln,
die als Bildobjekte die thematische Gedankenwelt der Künstlerin
widerspiegelt.
Dauer der Ausstellung: bis zum 23. Oktober 2009.
NVV Hauptverwaltung - Odenkirchener Str. 201
Öffnungszeiten: montags bis freitags, 8.00 bis 17.00 Uhr

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Ora Avital |

Dr. Thomas Hoeps
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nacht
aktiv 09
Mit 190 Ereignissen an 35 Orten wird ein breit
aufgestelltes Programm offeriert, das von Kunst, Musik Literatur
bis Mode Tanz und Party reicht.
Inwieweit damit die Grenze machbarer Kulturangebote mit Anspruch ausgeschöpft
ist oder sich im Grenzbereich bewegt, das soll jeder Kulturbürger
selbst feststellen, indem er sich selbst aufmacht und die Angebote wahrnimmt.
Der Leiter des Kulturbüros Dr. Thomas Hoeps hat bewusst professionelle
und autodidaktische Angebote miteinander gemischt, um eine Vielzahl an
unterschiedlichen, kulturellen Aktivitäten hier in der Region Mg
sichtbar zu machen. Mit relativ geringem finanziellem Aufwand ist ein
großangelegtes Event realisiert worden.
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Der Moderator H.W. Knorr im Gespräch mit:
(v.l.) Dr. Gert Fischer, Dietmar Löhrl, Klaus Noack,
Dr. Thomas Hoeps, Theo Lenders, Jac Toes u. Ulli Elsen

Andrea Richter., Reinhold Richter u. Christian Antwerpen
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Beitrag
von "Immer wieder Kunst..." im Theatercafé Linol;
Moderation H.W. Knorr mit dem Thema:
Die
Kulturstadt MG -
besser
als ihr Ruf
Ab 19 Uhr füllten sich nach und nach die Räumlichkeiten. Schließlich
waren mehr als 100 Gäste anwesend, die den Gesprächsabend mit
Literaturlesung und musika-lischen Beiträgen aufmerksam verfolgten.
Kompetente Gesprächspartner aus Kunst, Literatur, Musik und Politik
diskutierten über die Kulturstadt Mönchengladbach aus verschiedenen
Blickwinkeln. Letztendlich wurde festgestellt, dass es auch ein Darstellungsproblem
der Stadt gibt und die Medien nicht immer angemessen über die Kulturszene
berichten, die besser als ihr Ruf ist.
nacht
aktiv 09
Samstag, 7. Nov. 2009
18:00 Uhr bis open end
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„Das
Lügenarchiv"
eine Co-Produktion der deutsch / niederländischen
Krimiautoren Thomas Hoeps und Jac Toes ist seit dem Herbst auf
dem Markt.
Die Autoren realisierten gemeinsam einen über die erweiterten Sprachgrenzen
spannenden Roman. Er ist sprachlich auf einem anspruchsvollen Niveau
geschrieben und fesselt von Anfang an. Der am Museum Abteiberg MG tätige
deutsche Kunstrestaurator Robert Patati und die niederländische
Profilerin Micky Spijker lösen einen weiteren, heiklen Fall, der
auch auf die wirtschaftlichen und humanitären Verhältnisse
in Afrika aufmerksam macht.
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Das deutsch-niederländische
Krimiduo
Thomas Hoeps u. Jac Toes |
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Dr. Johannes Cladders
"Reden und Texte" 1967 - 1978 (eine Auswahl)
Konzept und Redaktion - Hannelore Kersting
Taschenbuchformat (192 Seiten) - im Museum erhältlich
Der
Museumsverein fördert die Publikation des Taschenbuchs über
den ehemaligen, am 06.02.2009 verstorbenen, Museumsdirektor
Johannes Cladders, in dem ausgewählte Texte und Reden
zu Ausstellungseröffnungen vorgestellt werden. Die 32
Texte aus überwiegend unveröffentlichten Eröffnungsreden
nehmen Bezug auf 31 Ausstellungen, die historische Dokumente
aus der bewegten Kunst- und Museumsgeschichte widerspiegeln.
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Dr. Hannelore Kersting |
Aus
diesem Anlass wird am Sonntag, den 08. Nov. 2009 um
12 Uhr sein bekannter Weggefährte Rudi Fuchs,
ehemaliger Museumsdirektor aus Amsterdam, im Museum Abteiberg
eine Rede halten.
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Monika Nelles vor "Zwei,
die in die gleiche Richtung schauen" - 2009
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"Und
das Warten darf nie aufhören, weil.........."

Der [kunstraumno. 10] in MG-Eicken präsentiert die erste Ausstellung
im Neuen Jahr 2010 mit der 1949 in Gelsenkirchen geborenen und in Krefeld
lebenden Künstlerin Monika Nelles. Studium für das Lehramt
Kunsterziehung in Dortmund. Unter dem lyrischen Titel: "Und
das Warten darf nie aufhören, weil die Zeit dabei so schön
vergeht", zeigt sie Arbeiten mit der Intention, den Betrachter
zum Nachdenken anzuregen, indem sie Aussagen des normalen Alltags neu
kombiniert, arrangiert und kommentiert. Zum Teil sprayt sie, benutzt
Schablonen oder setzt banale Materialien, wie Klebefolie, Furnier oder
als Malgrund weißes Resopal ein. |
Ein
wesentliches Merkmal ihrer Arbeiten ist, dass sie ihre Anregungen
aus der Natur entnimmt und sie dann konzeptionell umsetzt.
"Zwei, die in die gleiche Richtung schauen", geht von einer zeichnerischen
Vorlage aus, die in eine Schablone umgesetzt wird und dann über einen komplexen
Arbeitsprozess collageartig mit Graffiti Sprayfarben auf Resopalplatten aufgesprüht
wird. Seit 2009 arbeitet sie mit dieser Technik. Wichtig ist ihr, die Illusion
der Naturdarstellungen zu demaskieren, indem sie gestisch-expressiv, die Natur
analog beschreibt. Zu sehen sind u.a. auch ausschnitthafte Naturdarstellungen
von Pflanzen und Ästen, so, als wollte sie alles vernetzen.
© Text u. Bild: H.W. Knorr
- 2010
Wo und wann?
[kunstraumno. 10]
Matthiasstr. 10, 41063 Mönchengladbach
www.raum-fuer-kunst.de
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"Und trotzdem habe
ich
unter Bäumen gesessen" - 2009 |
Eröffnung: Sonntag,
17. Januar 2010, von 11:30 – 16:00
Uhr
Öffnungszeiten: 17.01.
- 31.01.2010, freitags
17.00 - 19.00 Uhr,
samstags und
sonntags 15.00 - 17.00 Uhr, sowie nach Vereinbarung
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| „Gespinst“ -
Werke der Sammlung Schürmann im Museum Abteiberg MG |
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13. September
2009 – 10. Januar 2010
Öffnungszeiten: Di. - So. von 10.00 - 18.00 Uhr
Zur Motivation, Kunst zu sammeln, antwortete
der leidenschaftliche Sammler Wilhelm Schürmann „….weil
es ein Bestandteil meines Lebens ist. Die Basis meiner Sammlung
ist viel Wirklichkeit und wenig Elfenbeinturm.“
Prof. Wilhelm Schürmann
vor einem
Bild von Martin Kippenberger, 1983
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Gesammelt
hat er von Martin Kippenberger, Cady Noland, Joanne Greenbaum,
Mike Kelly, Rita McBride, u.a. Der Bestand beziffert sich um
die 1000 Werke, aber so genau wollte er die Zahl nicht nennen.
Über 80 Werke mit dem Titel „Gespinst“ hat der 1946 in Dortmund
geb. Kunstsammler (Dozent an der FH Aachen mit dem Lehrfach Fotografie) in die
Struktur des Museums integriert.
Er ist beeindruckt vom Museum und fühlt sich privilegiert, einen
Teil seiner Sammlung hier zu präsentieren. Die Einbindung der Werke
in das Raumkonzept des Museums, ist ihm strukturell gut gelungen.
Beispielsweise ist der Beistelltisch „Modell Interconti" 1986
von Martin Kippenberger im Raum mit den grauen Bildern von Gerhard Richter
platziert worden. Angedacht sind einige Schenkungen an das Museum, worüber
man sich in den offiziellen Kreisen sehr freut.
© Text u. Bild: H.W.
Knorr - 09.2009
www.museum-abteiberg.de
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"Tutto i Ghiaccio del Mondo" - 2008
Margherita Manzelli

"Modell Interconti " - 1986
Martin Kippenberger
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