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Hinsehen statt

© H.W. Knorr
wegschauen!
 

Themen, die uns alle angehen. Warum?

Wir leben in einer Gesellschaftsstruktur, die noch nie so vielschichtig und sensibel vernetzt war, wie heute. Ebenso vernetzt sind die ökologischen, politischen, sozialen und gesellschaftlichen Strukturen weltweit. Gleichzeitig sind sie aber auch zerbrechlicher und anfälliger geworden. Kleinste Erschütterungen versetzen die Fundamente in Bewegung und gefährden die Gesellschaftsstrukturen, wie die vielen Krisen der letzten Jahrzehnte es nachweislich taten.

Deshalb ist gerade in der heutigen Zeit jedes Thema, sei es noch so gering, auch ein Thema der Gesellschaft, dass uns alle angeht. Wir leben immer mehr in Gesellschaftsstrukturen, die pluralistisch ausgerichtet sind und einer vielfachen, konstruktiven Kommunikation bedürfen. Das ist der Grundgedanke von Themen, die uns alle angehen und in diesem Sinne sollten die Strömungen der Gesellschaft wahrgenommen und zur Sprache gebracht werden.



Beiträge und Infos zur Sendung: "Themen, die uns alle angehen" in MG
(ausgestrahlt im freien Kanal über UKW 90.1 MHz,
Kabel 107,65 MHz digital
oder Lifestream im Internet unter: Radio 90.1  )

- Nobelpreisträger in Mönchengladbach:
Prof. Stefan Hell ( Nobelpreis für Chemie 2014)
- Museum Abteiberg:
Jahresprogramm 2016

Sendung am Sonntag, den 17.01.2016 um 19:04 Uhr
Moderation: H.W. Knor
rr

   
  - Nobelpreisträger in Mönchengladbach:
Prof. Jody Williams (Friedensnobelpreis 1997)

Sendung am
Sonntag, den 17.03.2015 um 19:04 Uhr
Moderation: H.W. Knor
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Kurzinfo
   - Zornröschen -

Sendung am
Sonntag, den 15.03.2015 um 20:04 Uhr
Moderation: H.W. Knor
rr
Kurzinfo
- Zweiter Mönchengladbacher Marktplatz - Kontaktbörse

Sendung am
Sonntag, den 19.10.2014 um 19:04 Uhr
Moderation: H.W. Knor
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Kurzinfo

- Nobelpreisträger:   Dr. Thomas Südhof zu Gast in Mönchengladbach

Sendung am Freitag, den 26.09.2014 um 21:04 Uhr
Moderation: H.W. Knorr

Kurzinfo
- Nobelpreisträger:    Ärzte ohne Grenzen in Mönchengladbach
- Tag der offenen Klöster:    Bethanien in Schwalmtal Waldniel

Sendung am 18.05.2014 um 20:04 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Kurzinfo
Umweltschutzpreis der Stadt Mönchengladbach: "Goldene Blume von Rheydt"
an Ranga Yogeshwar
Sendung am20.10.2013 um 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Kurzinfo  
Mohammed el-Baradei war zu Gast in Mönchengladbach
Sendung am 21.07.2013 um 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Kurzinfo  
Bürgerinitiative "Windkraft mit Abstand": Wie sinnvoll sind Windkrafträder wirklich, wenn sie die Gesellschaft aus vielerlei Gründen spalten?
Sendung am
16.06. und am 18.08.2013 um 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knor
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Kurzinfo
-Verbraucherzentrale MG Rheydt II - Energiearmut
Sendung am 19.05.2013 um 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Kurzinfo

- Blickpunkt Rheindahlen (im Gespräch mit Vertretern des Gewerbekreises)
Sendung am 21.04.2013 um 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr

Kurzinfo

- Verbraucherzentrale Mönchengladbach-Rheydt
Sendung am 17.03.2013 um 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr

Kurzinfo

- Was ist eigentlich die Hundesteuer und wozu wird sie verwendet?
- Energiearmut in Mönchengladbach
Sendung am 20.01.2013 um 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr

Kurzinfo
- Wallfahrtskirche St. Mariä Heimsuchung   in Hehn
- Sr. Stefanie TDcL, Gemeindereferentin
Sendung am 21.10. und 16.12.2012 um 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Kurzinfo

Infoabend zum Standort von Windkrafträdern in Mönchengladbach-Hardt
Sendung am 16.09.2012 um 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr

Kurzinfo

-Kult und Genuss in Mönchengladbach
-Mönchengladbachs Naherholungsgebiet Schwalmtal
Sendung am 19.08.2012 um 19:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Positive Entwicklung der Friedrichstraße in Mönchengladbach!
Interview mit dem Buchhändlerehepaar Degenhardt
Sendung am 22. Juli 2012 - 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Nachgefragt -
Gespräch mit Dr. Boris Wolkowski, Burkhard Küpper, Reinhold Schiffer
Sendung am 29. April
2012 - 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Netzwerk Gesundheit und Soziales -
ein Projekt, dass sich für eine bessere Versorgung im Pflegebereich einsetzt.

Sendung am18.03.2012 - 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Was zeichnet den Profisportler aus? Gespräch mit den ehemaligen Profisportlerinnen: Sybille Daute - Tanzweltmeisterin u. Ewa Pogoda - Leichtathletin
Sendung: 11.12.2011 und 15.01.2012 - 20:05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Ulrich Elsen - Lehrer, Kommunalpolitiker, Ratsherr in Mönchengladbach
Sendung am 20.03.2011 um 20.05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Prof. Muhammad Yunus - im Laufe des Jahres 2011 - Gast des Initiativkreises Mönchengladbach. Hierzu im Gespräch Peter Schlipköter
Sendung am 23.01.2011 - 20.05 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
"20 Jahre Zornröschen in MG - gegen sexuellen Missbrauch von Kindern "
Sendung am 21.11.2010 - ca. 20:25 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
"Familienbildungsstätte MG im Wandel der Zeit"
Sendung am 24.10.2010 - ca. 20:25 Uhr
Moderation: H.W. Knorr
Familienbildungsstätte
"Der Rotary Club Mönchengladbach-Niers "
Sendung am 06.06.2010
Moderation: H.W. Knorr
Rotary Club
"Die Dr. Steinhauer Stiftung unterstützt ein Ernährungsprojekt für Kinder"
Sendung am 07.03.10
Moderation: H.W. Knorr
Dr. Ute Steinhauer
"Gute Mitarbeiter in der Gastronomie gesucht - ein Problem? "
"Verkehrsdelikte und ihre Strafen - angemessen oder Abzo
cke?"
Sendung am 17.01.10
Moderation: H.W. Knorr
Andreas Lehmann, Katrin Winkens

RA Michael Rost

"FanHaus" -im Nordpark Mönchengladbach - FPMG e.V. Supporters Club"
13.01.2016 Moderation: H.W. Knorr
Kicki u. Tower

"Initiativkreis Mönchengladbach und Private Stiftungen "
Sendung am 23.08. 09
Moderation: H.W. Knorr

Peter Schlipköter
Dr. Ute Steinhauer
"Sprachkultur Deutsch-Niederländisch im Trend
gesendet am 26.07. 09
Moderation: H.W. Knorr
Adèle van der Donk

"Mönchengladbacher Tafel und ihre Notwendigkeit "
gesendet am 19.04. 09
Moderation: H.W. Knorr

Monika Bartsch
"über die Kunst- und Kulturszene in Mönchengladbach"
gesendet am14.09.2008
Moderation: H.W. Knorr
OB Norbert Bude

 Prof. Jody Williams Friedensnobelpreisträgerin
  zu Gast in Mönchengladbach  05.05.2015
Einmal jährlich bemüht sich der Initiativkreis MG, Nobelpreisträger in die Stadt zu holen. Diesmal war die Lehrerin und Menschen-rechts-Aktivistin Jody Williams zu Gast.
Für ihre vielfältige Arbeit und vor allem der Kampagne für das Verbot von Landminen, deren Sprecherin sie ist, bekam sie 1997 den Friedensnobelpreis. Seitdem ist die Professorin eine weltweit gefragte Powerfrau, die sich nicht nur für den Frieden einsetzt. Ebenfalls unterstützt sie Frauenorganisationen und engagiert sich für alles, was dazu beiträgt, eine gerechtere, friedvollere Welt zu gestalten. Sie betont, dass jeder an diesem Prozess durch kleine Engagements mitarbeiten kann. Sie glaubt nicht daran, dass Reden allein die Welt besser macht.

Sie sagt: "Nicht reden - handeln." In diesem Sinne ist sie Aktivistin und keine Politikerin.

Wenn sie Vorträge hält, schreibt sie ihre Reden nicht mit der Intention, dass diese der Geschichte standhalten müssen. Die Geschichte interessiert sie nicht. Ihr ist es wichtig, hier und jetzt mit den Menschen zu reden.
Direkt, dynamisch und aktiv geht sie der Arbeit nach, eine bessere, humanistische Welt zu gestalten.
Sie sagt und macht das, was sie denkt. Zum Beispiel sagte Jody Williams in der Pressekonferenz: 'Obama habe den Nobelpreis nicht verdient, denn er habe nichts dafür getan. Norwegen müsse verwirrt gewesen sein.'

Warum ist Jody Williams Friedensaktivistin geworden? Was hat sie dazu veranlasst, diesen bis heute eingeschlagenen Weg so konsequent zu verfolgen.

Dazu gab es einige Schlüsselerlebnisse. Einerseits fühlte sie sich für ihren Bruder verantwortlich, weil er taub geboren wurde, deswegen hilflos war und andere Kinder sich ihm gegenüber oftmals gemein verhielten. Sie wuchs damit auf, ihn zu verteidigen. Sie musste ihm ihre Stimme geben .

Anderen benachteiligten Menschen zu helfen wurde für sie zur Pflicht und sie sensibilisierte ihre Wahrnehmung gegenüber Ungerichtigkeit und Unterdrückung. Obwohl sie als Kind nicht wirklich helfen konnte, entwickelte sich jedoch

ihr Wille trotz aller Schwierigkeiten, immer zielgerichtet aktiv zu sein. Die Erkenntnis, dass Kriege die Welt nicht zum Positiven verändern können, (wie z.B. der Vietnamkrieg) motivierte sie Friedensaktivistin zu werden. Hinzu kommt aus den Kindheitserinnerungen eine gehörige Portion Wut, die sie bis heute gelernt hat zu kanalisieren.
Ihren Mitmenschen sagt sie: "Nicht immer nur reden, handeln."

Die Einführungsrede hielt der Schirmherr Dr. Max Reiners - persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach, der Moderator Sven Lorik (bekannt durch das ARD Morgenmagazin) führte durch den Abend.

© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2015


Mönchengladbach gewinnt 2014

Zweiter Mönchengladbacher Marktplatz für gesellschaftliches Engagement am 29.10.2014

Angelika Oberländer, Tanja Kulig

Im TIG – Theater im Gründungshaus, Eickener Str. 88 MG
Initiator ist die Katholische Liga und Kernpunkt ist die Entwicklung von Netzwerken, die soziale Beteiligungen entwickeln und fördern wollen. Es ist eine Kontaktbörse bei der Geld tabu ist und Handel mit Sachmitteln, sowie tatkräftige, gemeinnützige Unterstützungen und Beratungen grundsätzlich erwünscht sind. Teilnehmen an diesem Projekt können alle Unternehmen und Selbstständige, die eine nutzbringende Zusammenarbeit gestalten wollen. Um Anmeldung wird gebeten.

Die Idee ist nicht innovativ, aber sehr sinnvoll für alle Beteiligten, sofern Fairness die Basis aller Verhandlungen ist. Geplant ist eine zukünftige Ausrichtung alle 2 Jahre. Viel Erfolg.
Initiatoren sind u.a.
Tanja Kulig – Sozialpädagogin - Caritas
Angelika Oberländer – Geschäftsführung und Leitung FBS Mönchengladbach

© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2014

Nobelpreisträger:   Prof. Dr. Thomas Südhof zu Gast in Mönchengladbach

29. August 2014

Wieder einmal lud der Initiativkreis MG zu einem Abend in die Kaiser Friedrich Halle MG ein.
Zu Gast war der Nobelpreisträger Prof. Dr. Thomas Südhof, ein deutsch-amerikanischer Biochemiker, der 2013 den Nobelpreis in Medizin/Physik zusammen mit James Rothman und Randy Schekman erhielt. Geboren ist Prof. Südhof 1955 in Göttingen, Waldorfschüler ( aber kein Anthroposoph), aber der erste Waldorfschüler, der einen Nobelpreis erhielt. Seit ca. 30 Jahren lebt der Forscher in den USA.
Er arbeitete erfolgreich an der Erforschung von Synapsen, den zentralen Schaltstellen des menschlichen Nervensystems und entschlüsselte auf molekularer Ebene, wie Gehirnzellen miteinander kommunizieren. In einfacher und verständlicher Weise erklärte er den Gästen seine Arbeit, stellte sich ausführlich vor und bemerkte humorvoll auf die Frage, was der Nobelpreis für ihn bedeute : „Freiheit, 15 Minuten Ruhm, ein Glücksfall, Spaß, letztendlich Geld.“

Prof. Dr. Thomas Südhof

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OB Reiners, Torsten Heising,Prof. Südhof, Sven Lorig

Er betonte aber immer wieder, dass man erst am Anfang der Forschung stehe und es noch viel Zeit bedarf, bis wirkungsvolle Therapien gegen Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer möglich sind.
Moderiert wurde die Veranstaltung vom Journalisten Sven Lorig, bekannt durch Hörfunk und Fernsehen. Er äußerte sich sehr positiv über die Veranstaltungsreihe, Nobelpreisträger in MG, die mittlerweile weit über die Grenzen Mönchengladbachs wahrge-nommen wird und seit 2003 Programm ist. Begleitet wurde der Abend von der Musikschule MG: den Rockstreichern. Schirmherr ist Torsten Heising, Geschäftsführ der SMS Meer GmbH
© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2014  

Blickpunkt Rheindahlen – ein Forum zur Stadtteilentwicklung

Wohin bewegt sich Rheindahlen?
Immer mehr Bürger sind mit der Kommunalpolitik in ihrer Region unzufrieden – besonders die Einzelhändler. Was kann der Bürger dazu beitragen, die Infrastruktur seines Stadtteiles zu verbessern?
Der Vorstand und ein weiteres Mitglied des Gewerbekreises Rheindahlen: Daniel Plum, Guido Friedrich und Stefanie Lenzen, sowie die Vorstandsvorsitzende des Gewerbekreises Wickrath: Angela Rode-Zander äußerten sich im Gespräch mit H. W. Knorr (ArGeMedien) zum Thema Blickpunkt Rheindahlen.

Daniel Plum - Stefanie Lenzen - Guido Friedrich

Die Verbraucherzentrale Mönchengladbach-Rheydt

Sind Sie schon mal in einer Verbraucherzentrale gewesen, weil sie ein Problem hatten und haben sich informieren, beraten und unterstützen lassen, wenn notwendig auch mit rechtlichem Beistand?
Haben Sie schon mal Beratungsangebote wahrnehmen müssen z.B. zu Handwerkerleistungen, Kaufrecht, Mietrecht, Kreditrecht, Patientenrecht, zu privatem Insolvenzrecht, zu Geldanlagen, zum Energiemarkt, zur Umwelt, Ernährung, Haushalt, Telekommunikation oder auch Freizeit, um nur einige wenige Angebote aus dem vielfältigen Fundus der Beratungen zu nennen?


Hanna Masuhr - Ursula Winbeck

Die deutschen Verbraucherzentralen widmen sich dem Verbraucherschutz und sind gemeinnützige Vereine aufgrund eines staatlichen Auftrags und werden überwiegend mit Steuermitteln finanziert. Vor über 50 Jahren begann es damit, vereinfacht gesagt, den Verbraucher in privaten Fragen des Konsums zu informieren, zu beraten und zu unterstützen. Heute sind die Verbraucherzentralen eine riesige politische Dachorganisation mit vielen individuellen Ansprüchen und individueller Rechtsberatung gegen Entgelt. Sie vertreten Verbraucherinteressen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Seit 40 Jahren gibt es die Verbraucherzentrale Mönchengladbach-Rheydt mit der Leiterin Hanna Masuhr. Von Anfang an ist sie dabei und kann über viele Ereignisse berichten. Sie kennt die 40jährige Entwicklungsgeschichte der Mönchengladbacher Verbraucherzentrale und hat tatkräftig mit Höhen und Tiefen am Erfolg mitgewirkt.
Seit 2012 leitet Ursula Winbeck (die auch schon von Anfang an dabei ist) die Budget und Rechtsberatung Energiearmut. Es ist ein Modellprojekt "NRW bekämpft Energiearmut. Seit der rasanten Energiewende werden immer mehr Menschen zu hilfsbedürtigen und das Modellprojekt ist ein notwendiges Angebot mit Energiearmut umzugehen.
© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2013

 


Was ist Hundesteuer und wozu wird sie verwendet?

Sie ist eine Aufwandssteuer, die von den Kommunen erhoben wird.
Als eine Abgabensteuer, die jede Gemeinde willkürlich in ihrer Höhe bestimmen kann, fordert sie Gebühren ohne eine direkte Gegenleistung.
Die Kommunen können diese Einnahmen nach Gutdünken verwenden und sind nicht verpflichtet,sie zweckgebunden in irgend einer Art und

Weise den Hundehaltern als Dienstleistung zukommen zu lassen.
In Großbritannien ist sie zum Beispiel 1796 eingeführt und 1987 wieder abgeschafft worden. 1949 wurde sie im Bonner Grundgesetz als Hundesteuer deklariert und seit 1969 heißt sie "Örtliche Verbrauch und Aufwandsteuer". Sie ist quasi eine Luxussteuer, die mittlerweile ordentliche Summen in die defizitären Kassen vieler Gemeinden spült. Seit 1997 hat sich die Hundesteuergesamteinnahme der Gemeinden fast verdoppelt.
Das Thema Hundesteuer ist und bleibt ein Reizthema, das die Bürger immer wieder in Pro und Contra spaltet.

© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2013  


Wallfahrtsorte heute - zur Wallfahrtskirche St. Mariä Heimsuchung   in Hehn
Waren sie schon mal in der Wallfahrtskirche St. Mariae Heimsuchung Hehn in MG, in der Nähe vom Nordpark gelegen? Für diejenigen, die der Religion nicht ablehnend gegenüberstehen, ist die Kirche mit der anliegenden Marienkapelle und der dahinter begehbaren Grottenanlage mit den 14 Nothelfern einen Besuch wert.


Die Gemeindereferentin Schwester Stephanie ist seit 2001 die verantwortliche Ansprech-person zur Wallfahrtskirche. Sie plant, gestaltet und koordiniert alle Aktivitäten und Veran-staltungen rund um die Wallfahrtsanlage. Geboren 1970 im Saarland und dem Orden der Vinzentinerinnen zugehörig, ist sie darüber hinaus mit sozialen und religiösen Aufgaben betraut.
2008 wurde das 150jährige Bestehen der Wallfahrtskirche gefeiert. Im 19. Jahrhundert, im neogotischen Stil erbaut, hat sie bis heute zahlreiche Restaurationsphasen durchlebt. Gesamt gesehen ist die Anlage mit Kirche, Marienkapelle und der Grotte ein Kleinod.
Sind Wallfahrtsorte heute noch zeitgemäß wichtig oder notwendig für den Menschen?
Die Besucherzahlen sind nach wie vor nicht rückgängig. Jedenfalls ist die Anzahl der Besucher zur Wallfahrtskirche in Heiligenpesch Hehn/MG zunehmend.
Mehr Infos unter: www.wallfahrt-hehn.de

© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2012
(wmf-Datei / 7MB )

Infoabend - Pro und Contra zum Standort - vom 03.09.2012 in MG-Hardt
- weitere Sendungen zum Thema : 16.06. und 18.08.2013

Zum Projektstandort "2 neue Windkrafträder von 150m Höhe in Mönchengladbach-Hardt", gab es eine Informationsveranstaltung für die ansässigen Bürger. Repräsentanten der Gesellschaft BSMG, der NEW und der Volksbank MG stellten das Projekt mit ihren vorläufigen Ergebnissen vor.
Gebaut werden sollen die Windkrafträder, wenn alle Bedingungen erfüllt sind, zwischen Gerkerath, dem Hardter Wald und Heiligenpesch.
Dafür sind erforderliche Fachgutachten, bzw.
Genehmigungsverfahren notwendig, wie z.B.:
Kartierung von Vögeln und Fledermäusen -
Schallimmissionsgutachten -
Schattenwurfgutachten - Turbulenzgutachten -
u.s.w.

Man hofft, ab 2014 ein Nutzungsverfahren des Projektes realisieren zu können.
Die BSMG wurde am 19.01.2011 gegründet mit einem Eigenkapital von 503.000,00 €. Die Investition wird mit 1,7 Millionen Euro veranschlagt. Noch ist das Ergebnis offen. Die Absicht es zu realisieren, ist eindeutig. Aufgeregt wurde debattiert und die Gegner des Projektes waren in der Mehrzahl.

Mehr Infos unter:

Windkraft mit Abstand in-MG

 

© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2012

Bürgerinitiative „Windkraft mit Abstand“

Immer mehr Bürgerinitiativen formieren sich, weil eine Politik praktiziert wird , die die regionalen Bürgerinteressen immer weniger berücksichtigt und Schaden an Natur, Mensch und Landschaft in Kauf nimmt.
Eine überparteiliche Bürgerinitiative „Windkraft mit Abstand“ hat sich in Mg organisiert, die sagt: Energiewandel ja, aber mit Vernunft, Besonnenheit und Effizienz in der Energiepolitik und im Einklang mit Mensch und Natur.
Im Gespräch mit H.W. Knorr äußern sich die Gründer und Mitglieder der Initiative Dr. Simon Lauter, Patricia Arndt und Paul Hilgers zu ihrem „Widerstand mit Abstand“ , erklären aber auch warum sie die Bürgerinitiative gegründet haben und weisen darauf hin, dass sie keine Windkraftgegner sind, sondern auf die Folgeschäden an Lebensraum und Gesundheit aufmerksam machen wollen.

"Kult + Genuss" in Mönchengladbach


Immer mehr ist das Bestreben vorhanden, Kulturangebote mit kulinarischem Genuss zu verbinden. So auch im Restaurant Kult+Genuss auf der Wilhelm-Strauß-Straße in Mönchengladbach/Rheydt, dass eine Mischung aus Musik, Literatur, Kunst, Kochkursen, gehobener Tischkultur und hochwertigen Produkten anbietet. Dem Geschäftsführer Werner Henssen, einem gebürtigen Rheydter und der Betriebsleiterin Christiane Lageveen ist es wichtig, mit ihren Produktangeboten individueller und kreativer genießen zu können.

 

 

www.kultundgenuss.de
lageveen@kultundgenuss.de

Wilhelm-Strauß-Straße 65
41236 Mönchengladbach


Wandern als Breitensport - Warum ist es im Schwalmtal so schön?

Viele Mönchengladbacher Bürger verbringen ihre Freizeit in ihrer näheren Umgebung, z.B. im reizvollen Naherholungsgebiet Schwalmtal, das eine abwechslungsreiche Vegetation, viele Mühlen und ein reichhaltiges Angebot an Restaurants zu bieten hat.
Die Schwalm entspringt in der Gegend von Tüschenbroich und fließt in die niederländische Maas. Immer mehr Wanderer und Radler trifft

man in der Region, die in den letzten Jahren viel investiert hat, um sie touristisch ansprechender zu gestalten.


Gesangsverein aus Hückelhoven

Bei einer Wanderung im schönen Schwalmtal kann es passieren, dass man bei einer Rast mit einem Ständchen eines Männerchors überrascht wird, die häufiger die Region erwandern.


© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2012

Positive Entwicklung der Friedrichstraße in Mönchengladbach!


Lange Zeit, durch viele Leerstände unattraktiv geworden, ist sie dabei, sich wieder zu beleben. Nicht nur dadurch, dass neue Einzelhändler, z.B. das Atelier für Schmuckgestaltung Baus oder Antonios Espresso Bar, durch die Schließung des Lichthofes dorthin umgezogen sind, auch weil man sich bemüht, durch gemeinsame neue Konzepte, die Straße für Besucher wieder attraktiv zu machen.

Unter anderem sollen öfter Straßenfeste angeboten werden, die zur Belebung beitragen.

www.buchhandlung-degenhardt.de

6.-8. Sept.2012
Mit "Bonjour la France" verwandeln Händler aus verschiedenen Regionen Frankreichs die Friedrichstraße in ein Feinschmeckerparadies.
Weitere Aktionen sind geplant.

 


Das Buchhändlerehepaar Iris und Volker Degenhardt, beide gelernte Buchhändler, wissen um die Befindlichkeit der Friedrichstraße, da sie seit 1991 ihre Buchhandlung dort führen. Auch in ihrem Interesse liegt es, dass Image der Straße in Zusammenarbeit mit den anderen Einzelhändlern zu verbessern.
Seit dem Sommer bieten sie den Service „Lesegenuss nach Ladenschluss“ mit großer Resonanz an.
Auch Autorenlesungen mit wechselnden Angeboten finden dort statt und bereichern das Kulturangebot in Mönchengladbach.


© Text u. Bild: H.W. Knorr - 2012
 

 


Nachgefragt

Sind sie schon mal spontan auf Politiker zugegangen und haben sie sie nach ihrer Meinung zum Stand der Dinge befragt? Versuchen sie es mal und lassen sie sich überraschen.

Nachgefragt habe ich am Theaterplatz in MG bei drei Mönchengladbacher Kommunalpolitikern und als Bürger Antworten auf die gestellten Fragen bekommen: Reinhold Schiffer-SPD , Burghard Küpper-FDP und Dr. Boris Wolkowski-Grüne.

Politiker sind Menschen, die das öffentliche Leben einer Gesellschaft gestalten und der Bürger sollte immer mal nachfragen - das gehört zum demokratischen Verständnis dazu.

 
 

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©  Atelier Knorr-Kleine  -  Mönchengladbach 2000-2007  -  Stand 13.01.2016

 

13.01.201613.01.2016